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Ein neues gigantisches Kraftwerksprojekt mit massiven Eingriffen in die Stubaier Bergwelt ist geplant, unter anderem mit einem über 25 km langen unterirdischen Stollen quer durch das Hochgebirge und mit ungeheueren Wasserfassungen und Ableitungen in einen neu zu bauenden Stausee im hinteren Längental.

Die Tiroler Landesregierung hat im Juni 2016 die Genehmigung für dieses Großprojekt erteilt. Gegen diese Entscheidung haben der ÖAV, der DAV und der östereichische Umweltdachverband Klage vor dem Bundesverwaltungsgericht in Wien eingereicht. Ebenfalls mit einer Klage im Verfahren beteiligt sind WWF Österreich, die Gemeinde Neustift i. Stubaital, die Bürgerinitiative Wilde Wasser und die Tiroler Landesumweltanwaltschaft.

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