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Wetter: Sonne/ Wolkenmix, 4 bis 17°C

Teilnehmer: 41 Wandernde, Margot, Adi und Herbert kamen zum Mittagessen

Organisation: Inge und Werner Fessel

Nach einer knappen Stunde Busfahrt erreichten wir Mühlhausen, den Ausgangspunkt unserer Wanderung.

Oberhalb von Mühlhausen führt ein Sträßchen bergauf bis zur kaum sichtbaren Abzweigung nach links in den "Wacholder" - Wanderweg (von Schmidmühlen bis Kastl).

Steil ging es immer bergauf und am Waldrand war eine erste Verschnaufpause nötig.

Im Wald angekommen musste man gut aufpassen, damit man den Abzweiger zum Rechnfels nicht übersieht. Aber alles ging gut, und nach 40 Minuten erreichten wir den höchsten Punkt unserer Wanderung am Vormittag.

Der Hang des Rechenfels war übersät mit Kuhschellen.

und der Blick in die Kuppenalb öffnete sich vor uns. Leider wächst schon wieder der Ausblick zu, was die beiden Fotos zeigen. Das erste ist von unserer Wanderung, das zweite vom ersten Vorgehen 2019.

Dann ging es weiter, am Gipfelkreuz vorbei

und gemächlich hinunter ins Lauterachtal. Auf einer Wiese kurz vor Kastl lud eine Bank zur Trinkpause ein.

Kurze Zeit später öffnete sich der Blick auf die Klosterburg Kastl.

Im Lauterachtal wanderten wir unterhalb der Burg durch den Ort bis zum ehemaligen Bahnhof, und von dort führt ein schöner Wanderweg bis nach Pfaffenhofen.

Im Gasthof "Zum Schweppermann" wurden wir sehr gut bewirtet.

Gegen 14:30 Uhr machten wir uns auf den Rückweg.

Unser nächstes Ziel war die Burg Schweppermann oberhalb von Pfaffenhofen.

und ein kleiner Ausflug ins Mittelalter musste auch sein, Inge erklärte ausführlich was es mit dem Spruch "Jedem eyn Ey, dem braven Schweppermann zwey" auf sich hat.

Am zur Burg gehörenden Stadel vorbei (dort verabschiedeten wir Adi, Margot und Herbert) maschierten wir den Berg hinauf bis zum Waldrand.

Von dort hatten wir noch einmal einen schönen Blick zurück auf Pfaffenhofen.

Weiter wanderten wir zum Kalvarienberg, der sehr steile Anstieg blieb uns aber wegen Zeitmangels erspart.

Sehr zu unserem Bedauern ging es nun fast wieder ganz hinunter bis ins Lauterachtal

und dann auf dem Wacholderweg wieder steil hinauf bis wir wieder an der Abzweigung zum Rechenfels waren.

Auf einem Schleichweg und dann über eine frischgeodelte Wiese erreichten wir pünktlich unseren Bus für die Heimfahrt.