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Wetter: Sonne pur, bis zu 20°C

Teilnehmer: 34 Personen

Organisation: Hans-Georg Vögele und Ingrid Fischer

Punkt 10 Uhr lieferte uns der Bus in Kelheim am Fuß des Michelsberges ab, und nachdem der Frühstückskaffee/-tee entsorgt war, konnte es losgehen.

Die Befreiungshalle vor Augen, ging es bald steil bergauf,

dabei wurde der Michi fürchterlich warm und akrobatisch entledigte sie sich ihrer Hosenbeine.

Bei einer kurzen Verschnaufpause hatten wir einen herrlichen Blick auf Kelheim.

In einer knappen halben Stunde standen wir vor der Befreiungshalle, zum langen Verweilen war allerdings keine Zeit, und es ging gleich weiter an Blumenwiesen vorbei zum Donaublick.

Dann tauchten wir ein in den erfrischendgrünen Laubwald, und unser Führerduo meisterte alle Wegverzweigungen.

Zwei Fotografen, ein Gedanke: "Vom Keltenwall läßt sich die Gruppe gut fotografieren".

Zur Erleichterung unserer Führer waren an der Donau genügend Zillen vorhanden, die uns flott über den Fluss schipperten.

Im Biergarten der Klosterwirtschaft wurden wir freundlich und gut versorgt.

Nach einem Besuch der Asamkirche, konnte man sich noch einmal kurz ausruhen,

bevor es steil hinauf über den Frauenberg zu einem spätrömischen Kleinkastell ging.

Der Weltenburger Weg führte erst über Felder

und dann durch den Wald zum letzten Highlight der Tour, dem Wieser Kreuz, von dem man einen schönen Blick auf die Donau und dem gegenüberliegenden Klösterl hat.

Ein wurzeliger steiler Pfad brachte uns zum Parkplatz am Kelheimer Waldfriedhof, und wir mussten nicht lange auf unseren Bus warten, der uns wieder zurück nach Regensburg brachte.

Herzlichen Dank, Ingrid und Hans, für die schöne Wanderung.