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Wetter: bedeckt, 19,5°C, später Sonne, auf der Heimfahrt Platzregen.

Teilnehmer: 49 Personen

Organisation: Annemarie Krieger und Elisabeth Eigenstetter

Wir starteten in Wiesenfelden gegen 10:00Uhr. Während die letzten Unklarheiten mit dem Busfahrer beseitigt wurden, durften wir den betörenden Duft der blühenden Linden genießen.

Doch dann machten wir uns auf den Weg nach Heilbrunn. Vorwiegend auf Teerstraßen ging's vorbei an einem kleinen See, immer wieder verlockten Kirschbäume am Straßenrand zum Naschen, bis dann nach einer knappen Stunde Heilbrunn erreicht wurde. Wir besichtigten die Gnadenkapelle und das "Brünndl". Annemarie erzählte uns die Geschichte des gichtkranken Adam Kurz, der nach dem 30jährigen Krieg durch das Quellwasser von der Gicht geheilt wurde. Zum Dank ließ er die Quelle in Bruchstein fassen und Heilbrunn wurde zum beliebten Wallfahrtsort.

Abwechslungsreich ging's dann weiter, mal eben dahin, mal steil bergan, vorbei an einem Gehege mit oder wahrscheinlich ohne Luchs, bis sich die Runde in Wiesenfelden beim Gasthof zur Post schloss.

Dort wurden wir schnell und gut bedient. Inzwischen ist die Sonne hinter den Wolken hervorgekommen. Die Gruppe Enzian wanderte auf einer kleinen Runde zum Schiederhof, die Edelweißer mussten ihr Mittagsmahl etwas steiler den Berg hinauftragen, aber eine kleine Nachspeise war immer willkommen.

Auf schönen naturbelassenen Waldwegen erreichten wir den "Bürscherl" mit seinem Miniaussichtsturm mit bescheidener Aussicht.

Dann machten wir uns auf zum Schiederhof. An der Staatsstraße 2148 gabelte uns der Bus auf und ersparte uns den letzten Kilometer Teerstraße zum Schiederhof.

Die Schlusseinkehr im Schiederhof war wie gewohnt gut.

Herzlichen Dank an Annemarie und Elisabeth, die, obwohl wir schon öfter in und um Wiesenfelden gewandert sind, wieder einen neuen Weg gefunden haben.