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Wetter: 17°C am Morgen, Schleierwolken

Teilnehmer: 54 Personen

Organisation: Erich Zapf und Heinz Weiß

Mit der Aussicht auf einen durchweg sonnigen, warmen Tag, verließen wir Regensburg und erreichten nach 2 Stunden Regenhütte, den Startort zur heutigen Wanderung.

Nach den letzten Vorbereitungen

ging es dann auf Forststraßen,

vorbei an unzähligen Steinmanderln

durchaus schon schweißtreibend hinauf zum Großen Arbersee.

Erst hier trennten sich die beiden Gruppen. Während unsere Enzianer moderat zur Talstation der Arberbahn weiterwanderten und dann mit dem Bus zur Mittagseinkehr in die Mooshütte fuhren, ging es für die Edelweißer auf schmalen Wegen vorbei an Blumenwiesen, über Felssteige steil hinauf zum Großen Arber.

Nach insgesamt 4 Stunden Aufstieg erreichten wir ziemlich ausgepumpt das Arberschutzhaus,

wo uns Erich gleich mit einem tiefen Schluck aus einer kühlen Radlermaß erfreute. Eine Stunde später rüsteten wir uns zum Abstieg mit einem letzten Blick auf Brennes und die Grenzgebirgskette bis zum Osser.

Wir wanderten hinab Richtung Mooshütte und konnten zwischendrin nochmals zurückblicken auf das gewaltige Arbermassiv mit seinen markanten Observationskuppeln.

Weil gut im Zeitplan, machten wir sogar noch einen Abstecher hinunter zum Kleinen Arbersee,

der fast zum Hineinspringen einlud. An der nahegelegenen Mooshütte warteten nicht nur unsere Enzianer, die am Nachmittag den Kleinen Arbersee umrundet hatten, sondern auch Sergej mit dem Bus. Er brachte uns dann noch zu Kaffee und Kuchen ins Tiermuseum in Regenhütte.

So mancher staunte nicht schlecht über die speziellen Windbeutelvariationen.

Um 17:15 Uhr traten wir unsere Heimreise an. Wir danken den beiden  Wanderführern, vor allem unseren Erich bei seiner Feuertaufe - bestens bestanden- und wir freuen uns schon jetzt auf sein nächstes Highlight im kommenden Jahr.